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Aktuelles

Veranstaltungshinweise

1997- 2017:

20 Jahre Hospizgemeinschaft Mühlheim

Unser 20-jähriges Jubiläum möchten wir mit einer Reihe von Veranstaltungen feiern, zu denen wir Sie ganz herzlich einladen.
Die Details anlässlich der Veranstaltungsreihe zum 20- jährigen Bestehen der Hospizgemeinschaft Mühlheim im Flyer hier.

Offener Treff für Trauernde

Am 2. Freitag eines jeden Monats lädt die Hospizgemeinschaft Mühlheim e. V. zu einem “Offenen Treff für Trauernde” ein. Die Veranstaltung findet statt im

Treffpunkt, Marktstraße 44,
von 15:30 Uhr bis ca. 17:30 Uhr


an folgenden Tagen:

12. Januar, 09. Februar, 09. März, 13. April, 11. Mai, 08. Juni 13. Juli, 10. August, 14. September, 12. Oktober, 09. November und 14. Dezember 2018.

Der Treff ist für alle, die das Thema Trauer beschäftigt oder von einem Trauerfall betroffen sind.

Hier haben Sie die Möglichkeit sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen mit Menschen, die sich in einer ähnlichen Situation befinden und darum einander besser verstehen können, sowie Gespräche mit ausgebildeten Trauerbegleiterinnen zu führen.

Die Bereitschaft in der eigenen Familie, bei Freunden oder Nachbarn, immer wieder über den Verlust und die Verstorbenen zu reden, lässt nach einiger Zeit nach. Doch gerade diese Gespräche sind für Trauernde wichtig.

Der erlittene Verlust sollte betrauert werden können. Unterdrückte Trauer kann einen Menschen krank machen. Der Gedanke “Wenn meine Trauer Worte findet” kann für Trauernde der erste Schritt sein, aus der isolierenden Sprachlosigkeit heraus zu kommen.

Der Trauertreff ist ein unverbindliches, regelmäßiges Angebot der Hospizgemeinschaft. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Angebot ist kostenlos. Spenden sind willkommen.


Soweit nicht anders angegeben ist, finden unsere Veranstaltungen im Treffpunkt in der Marktstraße 44, 63165 Mühlheim am Main statt.


Im Rückblick


Wir bedanken uns bei der Friedrich Ebert Haupt- und Realschule für die Spende

Die Friedrich-Ebert-Haupt- und Realschule spendet 700,- € aus dem Erlös des Weihnachtsbasars 2016 an die Hospizgemeinschaft Mühlheim e. V.. Als ambulanter Hospizdienst begleitet sie Menschen, die an einer lebensverkürzenden Krankheit leiden, unterstützt die Angehörigen und begleitet Kinder, Jugendliche und Erwachsene in ihrer Trauer.

Im Rahmen einer Projektwoche, die von Frau Marita Swoboda, geleitet wurde, beschäftigten sich deren Klasse mit den Themen Palliativpflege (palliative care), Loslassen, Sterben und Trauern und welche Formen der Begleitung und Unterstützung es für schwerstkranke Menschen und deren Angehörigen gibt.

Rektor Christoph Müller und Lehrerin Marita Swoboda überreichten den symbolischen Scheck an Dr. Josef Hahn von der Hospizgemeinschaft Mühlheim (siehe Foto), der sich sehr darüber freute. Die Spende wird für die Aus- und Weiterbildung von Hospizhelferinnen und Hospizhelfern verwendet.


Aus der Mitgliederversammlung der Hospizgemeinschaft Mühlheim

Renate Schnell zum Ehrenmitglied der HGM ernannt

Auf der Mitgliederversammlung der Hospizgemeinschaft Mühlheim wurde die langjährige Vorsitzende auf Antrag des Vorstandes zum Ehrenmitglied ernannt.

“Mit dieser Ernennung möchten wir insbesondere die Verdienste von Frau Schnell beim Aufbau der Hospizgemeinschaft vor 20 Jahre würdigen”, betonte der Vorsitzende.

In seinem Rechenschaftsbericht gab er einen Überblick über die zahlreichen Aktivitäten der aktiven Mitglieder in 2016:

48 Begleitungen, die sich wie folgt aufteilen: 11 Sterbebegleitungen, 18 Begleitungen im letzten Lebensabschnitt, 15 Trauerbegleitungen von Erwachsenen, 4 Trauerbegleitungen von Kindern und Jugendlichen.

Darüber hinaus fanden 12 offene Treffs für Trauernde statt, 15 Informations- und Beratungsgespräche sowie verschiedene öffentliche Veranstaltungen (Vorträge, Seminare, Teestunde und Ausstellung LebensZeichen).

Ein Ausbildungskurs zur Hospizhelferin bzw. Hospizhelfer steht kurz vor dem Abschluss mit 12 Teilnehmern. Darüber hinaus ging er die verschiedenen Veranstaltungen ein, die im Rahmen des 20 jährigen Jubiläums geplant sind. Los geht es nach den Sommerferien Anfang September.

Der neue Vorstand im Jubiläumsjahr setzt sich wie folgt zusammen: Dr. Josef Hahn (1. Vorsitzender), Marlis Hanebutt (2. Vorsitzende), Astrid Drescher (Schriftführerin), Tanja Zahn-Kipping (Kassiererin), Gertrud Zieringer (Beisitzerin) und Susanna Cefariello (Beisitzerin).

Ausgeschieden sind Andrea Restle und Birgit Sackmann. Der Vorsitzende bedankte sich bei beiden für die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit.


Selbstfürsorge und Achtsamkeit

Wer sich viel um Andere kümmert, kommt oft selbst zu kurz. Pflegende Angehörige konnten am 10. November 2016 in den Räumen der Hospizgemeinschaft Mühlheim lernen, wie sie angemessener mit ihren Kräften umgehen. Monika Mootz, Entspannungspädagogin der Akademie Gesundes Leben, referierte über die Kunst des langen Atems. Alltagstaugliche Entspannungsübungen zum Auftanken für zwischendurch konnten die zahlreichen Zuhörer einüben, Entspannung und Erholung waren die spürbaren Erfolge dieses Trainings. Wer dieses Mal den Termin nicht wahrnehmen konnte, kann beruhigt sein: Wegen der sehr guten Resonanz wird über eine Wiederholung dieses Angebots auch im nächsten Jahr nachgedacht.

Kooperationspartner dieser kostenfreien Veranstaltung ist neben der Hospizgemeinschaft der Kreis pflegender Angehöriger in St. Markus gewesen.


Ausstellung “Lebens-Zeichen” mit Werken des Mainzer Künstlers Florian Holzing

Im Zeitraum vom 08.05.- 26.06.2016 wurden in den Räumen der Hospizgemeinschaft Mühlheim Werke des Mainzer Künstlers Florian Holzing ausgestellt. Mit dem Titel “Lebens-Zeichen” konnten in japanischer Kalligraphie Begriffe wie Lebensenergie, Weg, Feuer, Wasser, Liebe, Hass, Freiheit und Frieden bewundert werden.

Einen Pressebericht finden Sie unter folgendem Link:

https://www.stadtpost.de/stadtpost-muehlheim/aesthetische-werke-harmonischen-linien-id13072.html


Ausstellung mit Werken von Kirsten Berlin

Kirsten Berlin, Künstlerin aus Mühlheim, hat sich lange Zeit mit dem Leben und dem Vermächtnis Frida Kahlos, der bedeutenden mexikanischen Künstlerin, auseinander gesetzt und machte sich in Mexiko City auf die Spurensuche nach Kahlos Leben im Casa Azul, in ihrem Atelier und an vielen anderen Orten der Stadt.

Die ansprechenden Räume der Hospizgemeinschaft Mühlheim nutzend, den Termin bewusst im Totenmonat November gewählt, für den die Mexikaner mit ihrem hohen Feiertag “Diaz de los muertos” bekannt sind, wurde diese Ausstellung Interessierten präsentiert.

Gezeigt wurden Kirsten Berlins Interpretationen von Frida Kahlos Texten aus dem gemalten Tagebuch, das erst 40 Jahre nach ihrem Tod publiziert werden durfte sowie eine Auswahl an Devotionalien und Büchern. In diesem Sinne: Viva la Frida!


Die Hospizgemeinschaft Mühlheim bedankt sich bei P + N Elektromeister OHG

Auch im vergangenen Jahr hat die Firma P + N Elektromeister OHG aus Mühlheim die Hospizgemeinschaft mit einer sehr großzügigen Spenden bedacht.

Wir bedanken uns herzlich dafür!


Lesestunde des Mühlheimer Buchladens und IL TAPPO

08. Dezember 2015

Der Mühlheimer Buchladen und IL TAPPO luden herzlich am 08.12.2015 zur “Vorweihnachtlichen Lesestunde mit Dirk Drews” in den Räumen der Hospizgemeinschaft Mühlheim ein. Beginn ist um 19.30 Uhr. Karten hierzu gibt es zum Preis von 5,00 € im Mühlheimer Buchladen.


Seminar “Kriegskinder und Kriegsenkel kommen miteinander ins Gespräch”

21. November 2015

Am Samstag, den 21.11.2015 fand ein Seminar über das Thema “Kriegskinder und Kriegsenkel kommen miteinander ins Gespräch” statt. Die Dipl. Pädagogin Stephanie Ludwig und der ev. Theologe Alexander Kaestner, beide vom Thema persönlich betroffen, informierten darüber, wie die Erfahrungen der damaligen Kinder im Leben dieser Generation weiter wirken. Die zwischen 1927 und 1945 Geborenen haben lange über ihre Erlebnisse geschwiegen, haben aber oft nicht weiter erklärbare Symptome entwickelt: Ängste beim Silvesterfeuerwerk, das Horten von Vorräten, Schwierigkeiten bei der Partnerwahl. Selbst die nach Kriegsende Geborenen tragen schwer an dem, was ihre Eltern erlebt haben und häufig sind auch noch Auswirkungen auf die Generation der Enkel festzustellen.

Wenn im Alter die Kräfte nachlassen, brechen die Erinnerungen an das Kriegsgeschehen, die während der “aktiven Phase” des Lebens verdrängt wurden, wieder auf.

In der Begleitung sterbender Menschen können diese Themen wieder aufgegriffen werden. Wie verhält man sich als ehrenamtlicher Helfer/Helferin, wie steht man als Familienmitglied dieser Thematik gegenüber?

Zu Beginn des Seminars wurde festgestellt: “Jeder Mensch trägt 100 Jahre Geschichte in sich” und nicht nur die in den 1970-er Jahren geborenen Teilnehmer waren erstaunt, wie nachhaltig die Kriegsgeschehnisse von vor über 70 Jahren sich auch noch heute auf ihr tägliches Leben auswirken.


Hospizgemeinschaft beteiligte sich an der bundesweiten Woche des bürgerschaftlichen Engagements!

19. September 2015

Im Rahmen der 11. Woche des bürgerschaftlichen Engagements, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Joachim Gauck stand, fand ein Bürgerempfang im Mühlheimer Rathaus statt. Begleitet wurde der Empfang am Samstag, den 19. September 2015, von einem “Markt der Möglichkeiten”. Hier stellten sich Projekte und Gruppen mit ihren Angeboten vor, auch die Hospizgemeinschaft Mühleim war mit einem Stand präsent.


Aktion “Klingelnde Vereinskasse” von Holzland Becker

12. Januar 2015

Die Hospizgemeinschaft hatte sich mit dem Projekt “Aufbau einer Trauergruppe für Kinder” bei der Aktion von Holzland Becker im Herbst 2014 beworben. Wir erzielten bei der Abstimmung im Internet mit 350 Stimmen den vierten Platz von zehn!
Die Hospizgemeinschaft kann sich über eine Unterstützung in Höhe von 750 € freuen. Geschäftsführer Frank Becker überreichte den Scheck im Rahmen einer kleinen Feierstunde an die Siegervereine aus Mühlheim. Wir danken der Firma Holzland Becker und allen, die durch ihre Stimme den vierten Platz und die damit verbundene finanzielle Unterstützung ermöglicht haben.

Weitere Informationen zur Aktion und Schecküberreichung finden Sie unter folgenden Links:

Offenbach Post: Zehnmal klingelt die Kasse

Holzland Becker: Die Sieger haben Ihr Geld


Neuer “Treffpunkt”

06. September 2014

Am Samstag, den 06. September, konnten wir unsere neuen Räumlichkeiten in der Marktstraße 44 in der Altstadt von Mühlheim vorstellen. Die große Resonanz auf unseren Treffpunkt hat uns sehr gefreut.

Foto: Wolfgang Serchinger Foto: Wolfgang Serchinger Foto: Wolfgang Serchinger Foto:  Michael Prochnow Foto: Wolfgang Serchinger Foto: Wolfgang Serchinger Foto: Wolfgang Serchinger Foto: Wolfgang Serchinger Foto:  Michael Prochnow Foto:  Michael Prochnow

Buchtipp des Monats

Gian Domenico Borasio: “Uber das Sterben: Was wir wissen. Was wir tun können. Wie wir uns darauf einstellen”
Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. November 2013)
ISBN-10: 3423348070
ISBN-13: 978-3423348072

Am Anfang des Buches steht ein ungewohnter Gedanke: Geburt und Tod haben viel gemeinsam, beides sind Ereignisse, für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht. Sachlich informierend und argumentierend, setzt sich Borasio aber auch mit dem schwierigen Thema "Sterbehilfe" und mit Mythos und Realität der Palliativ- und Hospizarbeit auseinander. Ungeschminkt benennt er zudem die schlimmsten Fehler am Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt - einschließlich konkreter Hinweise zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Aus der Sicht des Arztes, der sich auch für die Seelennöte der Menschen zuständig weiß, leistet dieses Buch dringend notwendige Aufklärung über ein Lebensthema, das wir zu unserem eigenen Schaden mit zahlreichen Tabus belegen , für die die Natur bestimmte Programme vorgesehen hat. Sie laufen dann am besten ab, wenn sie möglichst wenig gestört werden. Palliativbetreuung und Sterbebegleitung, wie Borasio sie versteht, sind deshalb viel mehr als medizinische Symptomkontrolle. Vor allem leben sie von der Kommunikation, dem Gespräch zwischen allen Beteiligten, das die medizinische, psychosoziale und spirituelle Betreuung erst möglich macht. Sachlich informierend und argumentierend, setzt sich Borasio aber auch mit dem schwierigen Thema "Sterbehilfe" und mit Mythos und Realität der Palliativ- und Hospizarbeit auseinander. Ungeschminkt benennt er zudem die schlimmsten Fehler am Lebensende und sagt, wie man sich am besten davor schützt - einschließlich konkreter Hinweise zu Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung. Aus der Sicht des Arztes, der sich auch für die Seelennöte der Menschen zuständig weiß, leistet dieses Buch dringend


Literaturhinweise

Bücher können ein wertvoller Begleiter im Trauerprozess sein.
Hier finden Sie einige Empfehlungen:

Roland Kachler: “Damit aus meiner Trauer Liebe wird: Neue Wege in der Trauerarbeit”
Verlag: Kreuz Verlag; Auflage: 4 (18. September 2007)
ISBN-10: 3783129338
ISBN-13: 978-3783129335

Roland Kachler, Psychotherapeut, mit reicher Erfahrung in der Trauerbegleitung, hat nach dem Unfalltod seines Sohnes neue Wege in der Trauerarbeit entwickelt. Hier vertieft er seinen neuen, viel beachteten Ansatz im Verständnis der Trauer: Nicht das Loslassen, sondern die Liebe zum Verstorbenen steht im Zentrum des Trauerprozesses. Die Liebe ist das Ziel der Trauerarbeit. Sie führt durch den Trauerprozess und findet eine neue, innere Beziehung zum Verstorbenen. Nicht nur Betroffene und Hinterbliebene, sondern auch Trauerbegleiter erhalten eine Vielzahl konkreter Impulse für die wesentlichen Schritte auf dem Weg durch die Trauer hin zur Liebe und zu einer inneren, sicheren und freien Beziehung zum Verstorbenen.

Barbara D. Rosof: “Wenn ein Kind stirbt”
Verlag: Goldmann Verlag
ISBN-13: 978-3442139538

Das mit großer Sachkenntnis und Einfühlung geschriebene Buch steht Eltern in schwerer Zeit zur Seite. Es durchbricht die Sprachlosigkeit, das Entsetzen und die Verzweiflung, die Eltern erfasst, deren Kind durch eine Krankheit, einen Unfall oder ein Verbrechen zu Tode gekommen ist.

Hannah Lothrop: “Gute Hoffnung - Jähes Ende”
Verlag: Kösel Verlag
ISBN 13 978-3466343898

Dieses Buch begleitet Eltern einfühlsam auf ihrem Weg durch die Trauer. Betroffene erfahren durch die persönlichen Aussagen anderer, dass sie mit ihren Gefühlen und Reaktionen nicht allein sind, aber auch, dass die Zeit des unsagbaren Schmerzes und der Untröstlichkeit zu überwinden ist.
Hannah Lothrop steht nicht nur bei Verlusten durch Tod eines Babys in der Schwangerschaft, um die Geburt und in der frühen Lebenszeit bei, sondern spricht auch tabuisierte Verluste an (z.B. Schwangerschaftsabbruch, Adoptionsfreigabe) oder die ganz besondere Situation allein stehender trauernder Mütter oder Eltern, die erfahren, dass ihr Kind sterben wird.

Daniela Tausch-Flammer/Lis Bickel: “Wenn Kinder nach dem Sterben fragen”
Verlag: Herder Verlag
ISBN-13: 978-351048841

Zwei erfahrene Autorinnen helfen einfühlsam, Tod und Sterben als natürlichen Teil des Lebens anzunehmen und zeigen, wie wir Kinder in ihrem Schmerz und ihrer Trauer behutsam begleiten können.

Britta Laubvogel und Jost Wetter-Parasie: “Wenn die Liebe Trauer trägt: Was beim Abschiednehmen von einem lieben Menschen hilft”
Verlag: Brunnen-Verlag, Gießen; Auflage: 2 (Februar 2013)
ISBN-10: 3765515116
ISBN-13: 978-3765515118

Was beim Abschiednehmen von einem lieben Menschen hilft. Britta Laubvogel, die ihren Mann 2006 mit gerade mal 50 Jahren durch Lungenkrebs verlor, erzählt ihre Geschichte. Und darüber, was ihr in der Zeit der Trauer um den geliebten Menschen geholfen hat. Jost Wetter-Parasie, Arzt, Psychotherapeut und Freund der Familie, kommentiert - als Freund und als professioneller Berater. Gemeinsam entstand ein tröstendes, ermutigend praktisches und sehr persönliches Buch für Frauen und Männer, die einen lieben Menschen verloren haben- und für alle, die sie auf diesem Weg begleiten.


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